Mein Leben in einer Zeitleiste – von einem Scheidungsverfahren zu einem internationalen Problem

Einleitung – Allgemeiner Hintergrund

Die folgende Zeitleiste ist eine Zusammenfassung einer über mehrere Jahrzehnte hinweg verlaufenden, äußerst komplexen Geschichte, die mehrere Länder, unterschiedliche Rechtssysteme, Institutionen und persönliche Lebenssituationen umfasst. Ausgehend von einem einfachen Familienleben entwickelte sich Schritt für Schritt eine Situation, die längst nicht mehr nur ein Scheidungsverfahren betrifft, sondern komplexe, teilweise systemische finanzielle, rechtliche, gesundheitliche und digitale Fragestellungen umfasst.

Es handelt sich um eine 30-jährige Beziehung, davon 18 Jahre Ehe. Wir haben eine gemeinsame Tochter. Wir lebten in vier Ländern: Rumänien, Ungarn, Deutschland und Frankreich.

  • Mein Ehemann ist rumänischer, ungarischer und deutscher Staatsbürger
  • Unsere Tochter ist ungarische und deutsche Staatsbürgerin
  • Ich bin rumänische und ungarische Staatsbürgerin (auf die deutsche Staatsbürgerschaft habe ich im August 2024 verzichtet)

Dieser Beitrag ist eine kompakte, chronologische Zusammenfassung der Ereignisse, die den Verlauf der gesamten Angelegenheit maßgeblich beeinflusst haben. Detaillierte Berichte, Beweise und Dokumente werden in separaten Beiträgen dargestellt.

Zeitleiste – Chronologische Zusammenfassung des gesamten Falls

1995–1999: Rumänien

  • 1995 – Ich lernte meinen späteren Ehemann in Cluj-Napoca kennen. Zu diesem Zeitpunkt begann ich mein Studium. Wir lernten uns über meinen Bruder kennen, da sie Zimmerkollegen im Studentenwohnheim waren.

2000–2009: Ungarn

  • 01/2000 – Ich zog nach Ungarn. Mein Ehemann folgte mir ein halbes Jahr später.
  • Zwischen 2000 und 2008 lebten wir in Budapest in Mietwohnungen. Wir arbeiteten beide und erhielten hier die ungarische Staatsbürgerschaft.
  • 2005 – Nach 12 Jahren Beziehung erfolgte ein schöne Verlobung. Mein Ehemann begann anschließend ein MBA-Studium in Deutschland, finanziert durch die Schwarz Gruppe (Lidl).
  • 2006 – Mein Ehemann und seine Mutter kauften gemeinsam eine Wohnung in Budapest. Ich war daran rechtlich nicht beteiligt.
Zeitleiste - Die Eheschließung

15.09.2007 – Eheschließung in Budapest.

  • Herbst 2008 – Kauf unserer gemeinsamen Wohnung (Budapest, 8. Bezirk) mit ein auf Schweizer Franken basierender Fremdwährungskredit und eine sogenannte Sozpol (staatlicher Förderung nach zwei Kinder geplant). Das zweite Kind konnte aufgrund mehrerer Fehlgeburten nicht realisiert werden. Dadurch mussten wir die Förderung zurückzahlen. Später stellte sich heraus, dass mehrere medizinische Diagnosen möglicherweise nicht eindeutig waren.
  • Ab 2009 – Ab 2009 traten zunehmend schwere gesundheitliche Probleme auf: Fehlgeburten, eine Totgeburt in der 18. Woche, Schlafstörungen, Allergien. Später stellte sich heraus, dass einige dieser Diagnosen möglicherweise nicht zutrafen. Dazu passt folgender Beitrag: Zwei Patente, eine persönliche Geschichte: im Schatten von Menschenversuchen.

2010–2016: Erste Phase in Deutschland

  • 01.01.2010 – Mein Ehemann begann bei Lidl in Deutschland zu arbeiten als Bereichsleiter zuständig für mehrere Länder.
  • 03/2010 – Geburt unserer Tochter.
  • 05/2010 – Umzug nach Deutschland. Ich stand vor erheblichen Herausforderungen:
    • keine Sprachkenntnisse
    • keine sozialen Kontakte
    • alle Verträge liefen auf den Namen meines Ehemanns
    • kein eigenes Bankkonto, ich erhielt wöchentlich Bargeld von meinem Ehemann. Das war sehr demütigend.
  • Im Sommer 2014 – verkaufte meine Schwiegermutter ihr Haus in Rumänien. Um den Umzug zu erleichtern, zog sie vorübergehend in unsere gemeinsame Wohnung – zunächst einvernehmlich für einige Monate, später weigerte sie sich jedoch auszuziehen. Dies entwickelte sich zu einem ständigen Streitpunkt zwischen meinem Mann und mir.

2016–2018: Frankreich

  • 08/2016 – Umzug nach Versailles aufgrund eines beruflichen Versprechens. Neue Herausforderungen:
    • gesundheitliche Probleme verschärften sich
    • ich sprach kein Französisch, und da es nach einem dauerhaften Umzug aussah, begann ich hier auch einen Sprachkurs
    • unsere Tochter begann die Schule im deutsch-französischen System

2018–heute: Zweite Phase in Deutschland

  • 12-03.2018 – Rückkehr nach Deutschland (Obersulm). Wir haben die eine Hälfte eines Doppelhauses gemietet, das einem Polizistenpaar gehörte. Hier entstand erstmals der Verdacht der Überwachung. Dieses Thema habe ich in folgendem Beitrag erstmals aufgegriffen: Digitale Kontrolle – persönliche Erfahrungen mit digitaler Überwachung (Teil 1)
  • 01.01.2019 – Umzug nach Weinsberg. Die Situation verschlechterte sich weiter, der Verdacht der Überwachung verstärkte sich. Ich brachte meinen Laptop zu einem IT-Sicherheitsfachmann, der jedoch keine Spyware fand. Gleichzeitig wies er auf die Möglichkeit einer Netzwerküberwachung über ein VPN hin.
  • 02/2020 – Ein heftiger Streit mit meinem Mann. Dabei sprachen wir über eine Scheidung. Da mein Mann und ich beide über einen Berufswechsel nachdachten, beschlossen wir schließlich einvernehmlich, dass es für unsere Tochter am besten wäre, wenn wir beide für sie da wären und warten würden, bis sie 18 wird. So hätten wir beide Zeit, uns beruflich neu zu orientieren.
  • 01.01.2021 – Erwerb eines Unternehmens auf meinen Namen (Großhandel, Bayern). Es gab mündliche Vereinbarungen, die später nicht eingehalten wurden.
    • Die Firma sollte für sechs Monate vorübergehend auf meinen Namen laufen, bis er seine Situation bei Lidl klären würde.
    • Während dieser Zeit werde ich die Website der Firma erstellen und anschließend bei der Verwaltung helfen.
    • Ich werde ein Gehalt beziehen.
    • Die Lügen begannen im Sommer 2021. Da die Firma auf meinen Namen lief, mein Mann aber keine Dokumente vorlegte, begann ich zu vermuten, dass ich meinen Mann in unserer damals 25-jährigen Beziehung völlig falsch eingeschätzt hatte.
  • 02-09.09.2021 – Aufenthalt in München allein mit unserer Tochter. Zum ersten Mal seit langer Zeit schlief ich jede Nacht problemlos durch. Da kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass mein Mann etwas mit meinen Schlaf- und Allergieproblemen zu tun haben könnte. Deshalb wurde ich später sehr überrascht, als ich im Internet auf dem Managerprofil meines Mannes feststellte, dass er kurz nach unserer Reise auch bei 2 Firmen von Lidl Digital nacheinander Prokurist geworden war:
    • Am 13.09.2021 wurde er zunächst zum Leiter der Lidl Digital Geschäftsführung GmbH
    • Am 19.10.2021 wurde er zum Leiter der Lidl Digital Lagerholding GmbH
  • 25.10.2021 – erster Kontakt mit einem Scheidungsanwalt (Heilbronn). Damals versuchte ich noch, die Polizei nicht einzuschalten. Ende 2022 hat er das Mandat zurückgegeben. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Scheidungsanwalt begannen die immer heftigeren Drohungen, die schließlich in einem Messerangriff gipfelten.
  • 2022 – Das gesamte Jahr war geprägt von: technischen Auffälligkeiten, Konflikten, zunehmendem Druck
  • 02/2022 – Entdeckung eines für das bloße Auge unsichtbaren Flackerns am Telefon, das zu meinen Schlafproblemen beitrug. Nachts schaltete sich die Kamera ein und filmte es, sobald ich mich bewegte. Erst später stellte sich heraus, dass ähnliche Probleme auch mit anderen elektronischen Geräten auftreten können. Ich werde später ausführlich darüber berichten. Im Video ist dieses Flackern unter dem Bett zu sehen.
  • 11.03.2022 – Vodafone-Verträge (Handy, WIFI, TV): ich beantragte die vollständige Übertragung der Verträge auf meinen Namen, mit der Einverständnis meines Mannes. Tatsächlich wurde nur mein Mobilfunkvertrag übertragen.
  • 06/2022 – Budapest: Damals stieß ich zum ersten Mal auf die Probleme rund um unsere Wohnung in Budapest.
  • 03.10.2022 – unerlaubte Ummeldung der Schwiegermutter in unsere Wohnung. Dann begannen meine E-Mail-Probleme mit offiziellen Stellen, wie zum Beispiel der Stadtverwaltung von Budapest.
  • 04.10.2022 – erste Strafanzeige in Ungarn. Die gemeldeten Probleme: Wohnungsprobleme, Adressregistrierung ohne meine Unterschrift und Manipulation meines E-Mail-Kontos. Daraufhin begannen meine E-Mail-Probleme mit der Polizei, die auch meinen deutschen Internetanbieter betrafen.
  • 11/2022 – Drohungen durch meinen Ehemann. Im November 2022 versuchte ich, mit meinem Mann zu besprechen, den Fall um die Budapester Wohnung nicht vor Gericht zu bringen, sondern ihn außergerichtlich zu regeln. Mein Mann sagte jedoch:
    • dass ich bereits mit seiner Mutter unsere Wohnung teile (nicht mehr, mit meinem Mann)
    • Er wird unsere gemeinsame Firma bewusst in den Ruin treiben, weil er sie sowieso wieder aufbauen kann.
    • Und ich gehe in eine psychiatrische Klinik, weil das ja schon „erledigt“ sei.
    • Hinweis: Auf der ungarischen Website ist hier die vollständige Audioaufnahme dieses Gesprächs veröffentlicht (cca.20 Minuten).
  • 12.2022–01.2023 – Beschwerdeschreiben an Vodafone Deutschland GmbH und BfDI (deutsche Datenschutzbehörde). Alle wurden abgelehnt, die Aufzeichnungen unserer Sommergespräche mit Vodafone wurden jedoch nicht herausgegeben. Ich bat Vodafone und später die deutsche Polizei um die Herausgabe der Aufzeichnungen, da es darin auch um Verträge ging.
  • Im Dezember 2022 – Neuer Rechtsanwalt. Ich informierte die ungarische Polizei, dass ich in Deutschland Anzeige erstatten würde. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Probleme unserer Tochter in der Lidl Privatschule.
    Hinweis: Diesen Problemen habe ich auf meiner ungarischen Website in zwei Beiträgen zusammengefasst.
  • 01.–02.2023 – Wirtschaftliche Due-Diligence-Prüfung unseres Unternehmens. Die Due-Diligence-Prüfung scheiterte, da die Bank die Verträge aus Datenschutzgründen nicht aushändigen konnte.
  • 07.03.2023 – erste Strafanzeige in Deutschland, gefolgt von mehreren Teilbeschwerden
  • 27.07.2023 – Einreichung der Scheidung (laut meinem damaligen Anwalt)
  • 09/2023 Da wurde ich mit dem Lidl-Fleischskandal konfrontiert, der in Ungarn ausbrach. Erst später stellte sich heraus, dass der Verkauf von kontaminiertem Fleisch in Lidl-Filialen bereits in mehreren Ländern ein Problem war, das mein Mann mit Politik in Verbindung brachte. Nach meinen Recherchen – so gut ich konnte – fand ich heraus, dass unser Unternehmen, das unter meinem Namen firmiert, möglicherweise mit dem deutschen Fleischkonzern in Verbindung steht, der für den Vertrieb des kontaminierten Fleisches verantwortlich war. Ich widmete dem Thema eine eigene Kategorie: Lebensmittelindustrie, und es wurden bereits mehrere Beiträge verfasst. Später stellte sich heraus, dass dies nicht nur die Fleischindustrie, sondern alle Landwirte in der EU betrifft. Daher schrieb ich einen zusammenfassenden Beitrag: Das System, die Realität und eine persönliche Geschichte, die alles verbindet. Es wurden Tonaufnahmen angefertigt, in denen möglicherweise auch die Verantwortung der politischen und wirtschaftlichen Elite deutlich wird. Diese wurden den Behörden übergeben.
  • 12.11.2023 – Messerangriff. Mein Ehemann griff mich mit einem Messer an. Ich bat meinen Anwalt um Hilfe beim Verfassen des Antrags auf eine einstweilige Verfügung. Doch die Polizei Weinsberg, das Gericht Heilbronn und die Staatsanwaltschaft Stuttgart vertuschten den Fall gemeinsam und stellten ihn schließlich mangels Beweisen ein.
  • 16.11.2023 – Ablehnung sämtlicher zuvor eingereichter Strafanzeigen, in denen ich die zunehmenden Bedrohungen geschildert habe.
  • 20.11.2023 – Einreichung des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung beim Gericht Heilbronn durch meinen Anwalt.
  • 15.12.2023 – Beschwerde gegen die Ablehnung der Strafanzeige.
  • 29.01.2024 – Offizielle Aussage zum Messerangriff – infolge der Berufung (77 Tage später).
  • 23.02.2024 – Gerichtsverhandlung (Heilbronn) bezüglich der einstweiligen Verfügung. Ich erhielt zwar eine Terminverschiebung, erschien aber dennoch an diesem Tag vor Gericht. Die Verhandlung war angesetzt. Mein Anwalt gab sein Mandat noch am selben Tag zurück.
Amtsgericht Heilbronn – am 23.02.2024
  • 15.03.2024 – Entscheidender Verhandlungstag: Zwei Verfahren wurden zusammengelegt: mein Mann hatte beantragt, mir das alleinige Sorgerecht zu entziehen. Es kam zu schwerwiegenden Übergriffen unter Beteiligung des Jugendamtes, die später in eine Strafanzeige berechtigt wurde. Diese Verhandlung legte den Grundstein für die folgenden Ereignisse: einige gemeinsame Sorgerechte wurden mir entzogen, und ein Vormundschaftsverfahren wurde gegen mich eingeleitet. Da ich am 15.03.2024 keinen Anwalt hatte, verfasste ich vor der Verhandlung eine Stellungnahme, die jedoch nicht berücksichtigt wurde. Es wurde argumentiert, dass das Trennungsjahr noch nicht abgelaufen sei, sondern praktisch erst mit dem Verhandlungstag begonnen habe. Daher forderte mich die Richterin später mehrmals auf, den Scheidungsantrag zurückzuziehen, wenn ich den Prozess nicht verlieren wolle. Danach wurde ich plötzlich in zahlreiche Gerichtsverfahren verwickelt. Es wurde ein zusammenfassender Beitrag über die Gerichtsverfahren veröffentlicht: Gerichtsverfahren – Überblick und Zusammenfassung – sowie über die Strafanzeigen: Strafanzeigen – Überblick und Zusammenfassung. Ich möchte darüber detailliert berichten, einschließlich der Rolle des Jugendamtes und der Offenlegung der vollständigen Dokumentation.
  • Ab dem 02.04.2024 wollte ich meine deutsche Staatsbürgerschaft aufgeben und nach Ungarn zurückziehen. Die Gründe und Umstände meines Staatsbürgerschaftsverzichts habe ich ausführlich in meinem Beitrag „Verzicht auf die deutsche Staatsbürgerschaft“ beschrieben.
  • Im Mai 2024 fand ich einen Anwalt, dem ich nichts von meiner Vorgeschichte erzählte. Ich wollte mich lediglich scheiden lassen und Deutschland verlassen. Der Staatsbürgerschaftsverzicht gestaltete sich sehr kompliziert, da mein Mann ein Betreuungsverfahren gegen mich eingeleitet hat.
  • Am 28. Juni 2024 verlor ich den Prozess um unsere Wohnung in Budapest aufgrund falscher Aussagen meines Mannes, meines Schwagers und meiner Schwiegermutter. Ich könnte hier mehrere Audioaufnahmen einfügen: Besonders spannend ist, wie meine Schwiegermutter ihre beiden Söhne davon überzeugt, dass sie alle drei gemeinsam vor Gericht aussagen werden, sie habe uns beim Kauf unserer Wohnung 30 Millionen Lei gegeben – woran ich mich aber nicht erinnere (sie hat es übrigens schriftliche Aussage darüber geäußert). Das Gericht hat keinerlei Umstände berücksichtigt, weder die Berichte noch die Beweismittel. Hinweis: Auf der ungarischen Website habe ich hierzu diese Audioaufnahme veröffentlicht.

Zeitleiste – persönliche Geschichte in einem globalen Kontext bis hin zu internationalen Verfahren

Das Scheidungsverfahren begann im Oktober 2021 und dauerte über vier Jahre. Alle drei Anwälte, die mich in Deutschland vertraten – legten ihr Mandat nieder. Das Gericht in Eggenfelden setzte das Verfahren dennoch fort und erklärte die anwaltliche Vertretung für zwingend. Trotz fehlender finanzieller Mittel und eines Antrags auf Ratenzahlung wurde mir kein neuer Anwalt ermöglicht. Stattdessen wurde ein zuvor zurückgetretener Anwalt erneut zugewiesen, dessen Mandat ich aus schwerwiegenden Vertrauensgründen nicht unterzeichnet habe.

  • 04.02.2026 – rechtskräftige Scheidung

Ohne Zugang zu wesentlichen Verträgen und Finanzunterlagen wurde ich verpflichtet, meinem Ex-Ehemann über 400.000 EUR zu zahlen. Parallel dazu kontaktierte das Finanzamt mich bezüglich der Steuererklärungen 2021–2024. Da ich keinen Zugriff auf die finanziellen Unterlagen hatte, habe ich dies dem Finanzamt ausführlich mitgeteilt, dessen Inhalt ich hier zusammengefasst habe:

Abschluss

Die Gesamtheit der Ereignisse zeigt, dass es sich nicht mehr um einen isolierten privaten Fall handelt, sondern um ein komplexes Geflecht aus familiären, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen mit internationaler Relevanz. Mehrere Aspekte dieses Falls betreffen bereits unabhängig voneinander internationale Verfahren, in die ich meine Beweise einbringen werde.

Abschlussabschnitt – Zusammenfassende Beiträge zu offiziellen Verfahren und persönlichen Geschichten

Dieser Beitrag ist Teil der Kategorie Zeitlinie, in der offizielle Verfahren und Anfragen auf Grundlage persönlicher Erfahrungen chronologisch dokumentiert werden.

Weitere Zusammenfassungen:

Diesen Beitrag ist eine übergreifende Darstellung des gesamten Verlaufs. → dieser Beitrag