Zwei Patente, eine persönliche Geschichte: im Schatten von Menschenversuchen

Dieser Beitrag befasst sich mit zwei Patenten, die auf das Nervensystem abzielen und bei denen mein Geschwisterteil als Mitautor eingetragen ist.

Sie stehen in einem möglichen Zusammenhang mit Epilepsie, Autismus und der Modulation des GABA-Systems.

Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass ihm in irgendeine Form von Missbrauch bekannt wäre; die Patente beschreiben für sich genommen wissenschaftliche und experimentelle Entwicklungen, werfen jedoch Fragen auf.

Ich erkläre, warum ich nicht bereit bin, eine „martyriumähnliche Rolle“ wie Rosemary Kennedy zu übernehmen. Ich zeige die Verbindung zwischen den Projekten Gateway und Hive Mind und wie diese mit den Patenten zusammenhängen könnten. Abschließend berichte ich in Form eines persönlichen Erfahrungsberichts über Ereignisse, aufgrund derer ich mich gegen meinen Willen als Versuchsperson behandelt fühlte, sowie über deren Folgen.

Zwei Patente: https://patents.justia.com/
Quelle: https://patents.justia.com/

Die zwei Patente – und mein Geschwisterteil als Mitautor

Die folgenden zwei Patente befassen sich mit Technologien, die potenziell mit der Behandlung von Patient*innen mit Epilepsie und Autismus-Spektrum-Störungen in Verbindung stehen können.

US6683182B1

Method for producing lamotrigine from β-cxo-2,3-dichlorophenyl acetamidino-amino-guanidino hydrazone by ring closure reaction.
Dieses Patent beschreibt ein Herstellungsverfahren für den Arzneistoff Lamotrigin. Lamotrigin wird bis heute häufig als Antiepileptikum eingesetzt, findet jedoch auch Anwendung als Stimmungsstabilisator und bei bestimmten neurologischen Störungen. Es handelt sich um eine technische Beschreibung der synthetischen Herstellung eines Wirkstoffs, der unter anderem in der Behandlung von Epilepsie und bipolaren Störungen verwendet wird.

Dieses Patent befasst sich zudem mit der elektromagnetischen Stimulation des Nervensystems. Ziel ist es:

– bestimmte Hirnareale durch elektromagnetische Felder zu aktivieren oder zu hemmen,
– etwa Schmerzempfinden, Schlaf, Angst oder epileptische Anfälle zu beeinflussen.

Der biologische und sicherheitsrelevante Hintergrund:
Bei trächtigen Versuchstieren werden toxikologische und entwicklungsbiologische Sicherheitstests durchgeführt, um festzustellen,

→ ob elektromagnetische Felder oder Arzneimittelwirkungen die Plazenta passieren,
→ ob sie Fehlbildungen beim Fötus verursachen (teratogene Effekte).

Da sich das GABA-System und das zentrale Nervensystem bereits während der fetalen Entwicklung ausbilden, muss geprüft werden,

→ ob die Manipulation neuronaler Signale Auswirkungen auf den Fötus hat,
→ oder ob sie hormonelle bzw. neuronale Entwicklungsmuster verändert.

Es ging also nicht primär um die „Schwangerschaft“ selbst, sondern um die Überprüfung der Sicherheit für das fetale Nervensystem. Diese Versuche wurden später stark eingeschränkt, da sich zeigte, dass künstliche elektromagnetische Stimulation teratogene Effekte haben kann (z. B. Neuralrohrfehlbildungen).

US20230286988A1

Pharmacologically active heterocyclic substituted pyrazolo[1,5-a]pyrimidine derivatives.

Dieses Patent beschreibt Wirkstoffe, die auf das GABA-System einwirken und unter anderem im Zusammenhang mit neurodevelopmentalen Störungen – darunter Autismus-Spektrum-Störungen – untersucht werden. Diese Entwicklungen befinden sich jedoch noch im Forschungsstadium und sind keine klinisch zugelassenen Therapien. Das Patent beschreibt außerdem ein KI-gesteuertes neuronales Interface – im Wesentlichen ein System, das aus den neuronalen Mustern des Nutzers „lernen“ kann und Rückkopplung in das Nervensystem gibt (elektrisch, chemisch oder optisch).

Warum wurden in beiden Fällen trächtige Versuchstiere eingesetzt?

  1. Untersuchung neurodevelopmentaler Effekte:
    An den Föten trächtiger Ratten lässt sich nachvollziehen, wie regelmäßige neuronale Stimulation die Entwicklung des Gehirns beeinflusst:

– verändert sie die Vernetzung der Neuronen,
– verursacht sie Verhaltens- oder genetische Verschiebungen (z. B. GABA/Glutamat-Verhältnis),
– kann die neuronale Beeinflussung epigenetisch vererbbar sein.

  1. Pharmakologische Vorgeschichte (Antiepileptika und GABA-Agonisten):
    Wenn ein neuronales Interface mit Medikamenten kombiniert wird (z. B. GABA-Rezeptor-Agonisten, Lamotrigin, Benzodiazepine), müssen Versuche an trächtigen Tieren durchgeführt werden, da diese Substanzen:

– die Plazenta passieren,
– fetale GABA-Rezeptoren aktivieren und dadurch Anfallsbereitschaft oder Entwicklungsstörungen auslösen können.

Was bedeutet das für den Menschen?
Zwar dienten die Experimente offiziell der Sicherheitsprüfung, doch zeigte sich, dass neuronale Stimulation und GABA-Manipulation die fetale Entwicklung beeinflussen können. Dies führte zu einem Forschungszweig, der:

– Epilepsie und Autismus als neurodevelopmentale Abweichungen betrachtet,
– und versucht, durch maternale Wirkstoffe oder Neurostimulation ein Gleichgewicht „wiederherzustellen“.

Kurz zusammengefasst

Die beiden Patente befassen sich im Kern mit der Beeinflussung des Nervensystems – durch elektromagnetische und KI-basierte Methoden. Trächtige Ratten wurden nicht „gezielt“ ausgewählt, sondern weil sich an ihnen die Auswirkungen solcher Eingriffe auf die fetale Entwicklung und das GABA-System untersuchen lassen. Offiziell dienen diese Tests der Sicherheitsbewertung, in der Praxis überschneiden sie sich jedoch mit Forschungsansätzen zur Bewusstseins- und Verhaltensmodulation.

Was sind Epilepsie, Autismus und welche Rolle spielt GABA?

  • Epilepsie: unkontrollierte, synchronisierte Überaktivität von Neuronen, die Anfälle verursacht; häufig liegt eine schwache GABA-Hemmung zugrunde.
  • Autismus: neurodevelopmentale Störung mit abweichender sensorischer Verarbeitung und sozialem Verhalten; häufig wird eine reduzierte GABA-Aktivität im Gehirn beobachtet, was Überreizung und Stress verursachen kann.
  • GABA: wichtigster hemmender Neurotransmitter des Gehirns; balanciert das glutamaterge System. Eine Manipulation des GABA-Systems kann Bewusstsein und Verhalten direkt beeinflussen. [Weitere Informationen: Laut dem National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS) tritt GABA bei zahlreichen neurologischen Erkrankungen immer wieder als zentraler Faktor auf.]
Zwei Patente, eine persönliche Geschichte: Allopregnanolon - 5α-Dihydroprogesteron
Allopregnanolon (5α-Dihydroprogesteron)

Dieses Molekül ist ein körpereigener GABA-Verstärker und reguliert auf natürliche Weise Bewusstsein, Emotionen und Stressreaktionen.

Forschungen von 1950 bis heute

– 1950er: Lobotomie, Elektroschockbehandlungen (u. a. DailyMail: Rosemary Kennedy)
– 1960–70er: CIA MK-Ultra, Stargate – Hypnose, Halluzinogene, REM-Muster
– 1980–90er: GABA-wirksame Antiepileptika, Benzodiazepine, Stimmungsstabilisatoren
– 2000–2010er: Neurostimulation (tiefe Hirnstimulation, Vagusnerv-Stimulation)
– ab 2010: KI-basierte Neurointerfaces, kollektive neuronale Modelle (Hive mind)

Die Projekte Gateway und Hive Mind

Gateway Project (CIA): Forschung zu frequenzbasierter Bewusstseinsbeeinflussung und Remote Viewing; EEG, Hypnose, Biofeedback, Hirnwellen-Synchronisation.  CIA Gateway Analysis Report

Hive Mind Project: technologisches Modell kollektiver Bewusstseinsvernetzung, bei dem neuronale Muster mehrerer Personen per KI gekoppelt werden. Wikipedia: Hive Mind

Beide Projekte befassen sich letztlich mit der Frage, wie das menschliche Nervensystem – und damit das Bewusstsein – beeinflusst, synchronisiert oder gesteuert werden kann.

Wie hängt das alles zusammen?

Die Patente und die genannten Projekte treffen sich an derselben biotechnologischen Schnittstelle: dem GABA-System und elektromagnetischen Frequenzbereichen des Nervensystems. Die in den Patenten beschriebenen Technologien betreffen dieselben neuronalen Kanäle, die auch in militärischen oder experimentellen Bewusstseinsmodellen untersucht wurden.

Während die Patente unter dem Vorzeichen „Therapie“ erscheinen, untersuchten die anderen Projekte vor allem die Möglichkeiten der Beeinflussung. Das Ergebnis wirft letztlich die Frage nach der Kontrolle über das menschliche Nervensystem auf.

Mehr als nur Zufall? – Parallelen zum Lidl-Überwachungsskandal

Wenn ich die Details des Überwachungsskandals bei Lidl aus dem Jahr 2008 betrachte, fällt mir zunehmend auf, wie stark sich die damals dokumentierten Praktiken mit meinen eigenen persönlichen Erfahrungen überschneiden.

Ausgehend von meinen persönlichen Erfahrungen erscheint mir ein weiterer Aspekt des Überwachungsskandals aus dem Jahr 2008 besonders auffällig:

  • Damals wurde bekannt, dass nicht nur allgemeine Überwachungsmaßnahmen durchgeführt wurden, sondern dass gezielt hochsensible Daten über Mitarbeiter gesammelt wurden – darunter Informationen über psychische Zustände und den Kinderwunsch. In meinem Fall ist dieser Aspekt besonders relevant, da ich selbst an mehreren IVF-Behandlungen teilgenommen habe.
  • Hinzu kommt, dass laut den damaligen Berichten auch private Ermittler eingesetzt wurden. Dieser Punkt ist für mich besonders auffällig, da sich auch in meinem eigenen Fall Hinweise auf Beobachtung und Nachverfolgung durch Dritte ergeben haben. In meinem Beitrag zur digitalen Überwachung (1. Teil) habe ich beschrieben, dass die Ereignisse und Auffälligkeiten bis zur IPA Deutschland führten – einer Organisation, mit deren Umfeld wir persönlich in Kontakt standen und bei der wir zeitweise sogar gewohnt haben. Dadurch wird die Thematik für mich nicht nur abstrakt, sondern konkret und persönlich greifbar.
  • In diesem Beitrag habe ich zwei Patente analysiert, bei denen mein Geschwisterteil als Mitautor eingetragen ist, die sich mit der Beeinflussung des Nervensystems beschäftigen. In beiden Fällen wurden offiziell trächtige Versuchstiere eingesetzt, um Auswirkungen auf die Entwicklung des Nervensystems zu untersuchen. Eines dieser Patente steht zudem im Zusammenhang mit KI-gestützten Technologien.
  • Parallel dazu baut die Schwarz Gruppe aktuell eines der größten KI-Forschungszentren Europas – den Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) in Heilbronn. [Link: Innovationspark Künstliche Intelligenz (IPAI)]

Ich erhebe damit keine abschließenden Behauptungen, sondern beschreibe eine auffällige Konstellation von Parallelen, die sich aus öffentlich bekannten Informationen und meinen persönlichen Erfahrungen ergibt.

Warum gerade ich im Zentrum dieser Experimente stand? Was macht meine Person so besonders? Das ist ein sehr besonderes Thema, über das ich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich schreiben werde.

Persönliches Zeugnis

Ich möchte in keinem wissenschaftlichen, politischen oder spirituellen Kontext das „Gesicht“ eines Experiments sein. Im Folgenden liste ich einige Erfahrungen und Ereignisse auf, aufgrund derer ich mich gegen meinen Willen als Versuchsperson behandelt fühlte und die Teil laufender rechtlicher Verfahren sein können:

– Ich litt unter schweren Schlafstörungen,
– Ich verlor fünf Schwangerschaften, darunter eine in der 18. Woche,
– Es wurden mir wiederholt nicht existente Krankheiten diagnostiziert, mein Leben wurde unfreiwillig zu einem Experimentierfeld,
– Ich erstattete Anzeigen, die regelmäßig abgewiesen wurden,
– Vor Gericht wurde mir das gemeinsame Sorgerecht entzogen,
– Ein Betreuungsverfahren wurde eingeleitet,
– Ich wurde finanziell und existenziell ausgeplündert,
– Bis heute lebe ich unter Beobachtung und vollständiger Kontrolle.

Nichts kann meine Verluste ersetzen. Mein Leben ist leer geworden, nur noch ein leeres Buch. Doch ich übernehme keine Verantwortung, die schwerwiegende Folgen für das Leben vieler Menschen haben könnte; dafür bestehe ich auf einem schriftlichen Gerichtsbeschluss.

Kategorie „Straftaten“ – verschiedene Gesichter desselben Systems

Dieser Beitrag gehört zur Kategorie Straftaten, die Fälle sammelt, in denen persönliche Erfahrungen auf strukturelle Probleme treffen: wirtschaftliche Missstände, institutionelle Versäumnisse, Überwachungspraktiken und industrielle Verflechtungen.

Hinter scheinbar getrennten Ereignissen zeigen sich häufig ähnliche Muster.

Innerhalb der Kategorie können die einzelnen Themen über verschiedene Tags verfolgt werden:

Lebensmittelindustrie – die Artikelserie zum Lidl-Fleischskandal und verwandte Fälle
Überwachung – digitale und institutionelle Kontrollmechanismen
Pharmaindustrie – medizinische, wissenschaftliche und industrielle Missstände

Ziel ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen: wie sich über individuelle Lebensgeschichten die Funktionsweise eines wesentlich größeren Systems erkennen lässt.